Wasserski und Wakeboard

Schüler des beruflichen Gymnasiums fahren Wasserski und Wakeboard

Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 des Sportkurses von Dr. Heidrun Klapper war es schon etwas Besonderes als der Unterrichtsort von der Sporthalle der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg an die Heuchelheimer Seen verlegt wurde. Abiturientinnen und Abiturienten des beruflichen Gymnasiums der WKS absolvierten einen Lehrgang im Wasserskifahren und Wakeboarden. Der Sportkurs von Dr. Heidrun Klapper steht unter dem thematischen Schwerpunkt „Lebenslang Sport treiben – Lebenslang gesund bleiben“ und beinhaltet schwerpunktmäßig Sportmöglichkeiten und -angebote, die sich im Alltag betreiben lassen. Weiterlesen

Schüler der WKS ließen sich für Knochenmarkspende registrieren

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie auch Lehrkräfte der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg ließen sich als Knochenmarkspender registrieren. Die Registrierungsaktion war Teil eines Schulprojekts, das die beiden Fachoberschülerinnen Mandy Anzengruber und Lilly Butz aus der Fachoberschulklasse (FOS) 12 B in Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung an der WKS initiiert hatten. Weiterlesen

Mitmachtheater durch das „Brachland-Ensemble“ in der WKS

Performance unter dem Titel „Diktat“ unterhielt und regte zum Nachdenken an

Die beiden Schauspieler Dominik Breuer (gleichzeitig auch Artistic Director der Schauspielgruppe) und Irina Ries vom Brachland-Ensemble verwandelten die Sporthalle der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg in eine große Bühne und präsentierten den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 11 und 12 des beruflichen Gymnasiums (BG) eine Performance mit dem Titel „Diktat“. Ebenso wie der außergewöhnliche räumliche Rahmen – eine Turnhalle – entsprach auch die Darbietung nicht einer gewohnten Theateraufführung.

Ausgangspunkt für die Performance „Diktat“ war die Beobachtung der Ensemblemitglieder, dass sich sowohl im öffentlichen als auch im privaten Leben weit verbreitete Anweisungsstrukturen und Bevormundungen finden. In der Darstellung ging es um Befehle geben, Befehle annehmen sowie um das Verweigern von Befehlen. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler mit einbezogen, das heißt, das Publikum wurde zum Mitmachen animiert. Die Zuschauer sollten Fragen beantworten, Statements abgeben und konnten mit Körpersprache – wie beispielsweise Handzeichen – den Verlauf der Performance beeinflussen.

So mussten in einem Fall alle Schülerinnen und Schüler die Hand heben und durften nach eigenem Belieben den Zeitpunkt des Herabsenkens bestimmen. Eine Person auf der Bühne war dazu verpflichtet, solange eine Aktion auszuführen (zum Beispiel einen Stuhl über Kopf heben oder Liegestütze zu absolvieren), bis alle Zuschauer ihre Hand gesenkt hatten, das heißt, das Publikum bestimmte die Länge der Aktivität und entschied dadurch, ob der Akteur auf der Bühne leidet. Dadurch wurden die Schülerinnen und Schüler einerseits dafür sensibilisiert, dass sie Entscheidungsgewalt haben und dabei Macht ausüben können, aber andererseits auch Verantwortung übernehmen müssen. Und sie mussten sich der Frage stellen: „Wann hört das theatrale Spiel auf und es beginnt eine vielleicht reale Demütigung des Betroffenen?“

Das Brachland-Ensemble ging – nach eigenem Bekunden – in den vergangenen Jahren verstärkt der Frage nach, wie man mit künstlerischen Mitteln ein nachhaltiges Interesse für gesellschaftlich relevante Themen auch bei Bürgerinnen und Bürgern außerhalb der Theaterräume aktivieren und bereits bestehendes Engagement fördern kann. „Theater ist unmittelbar, spontan und findet live statt – im direkten Kontakt mit einem Publikum“, heißt es in einem Flyer des Brachland-Ensembles, der das Programm der Schauspielgruppe vorstellt. Die Darsteller versuchen diesen Kontakt-Bonus zu nutzen, wenn sie gesellschaftspolitische Themen künstlerisch umsetzen. Im interaktiven Spiel sehen die Schauspieler die Möglichkeit, für kontroverse Themen ungewohnte und neue Perspektiven einzunehmen.

 

Schüler des beruflichen Gymnasiums der WKS erlebten Goethes „Faust“

Ekkehart Voigt führte „Der Tragödie erster Teil“ als Solotheater in der Schulaula auf

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 des beruflichen Gymnasiums (BG) der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg erlebten in der Schulaula des berufsbildenden Kompetenzzentrums eine Aufführung des Dramas „Faust – der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 – 22.03.1832) als Ein-Mann-Inszenierung. Der Schauspieler Ekkehart Voigt verkörperte alle Figuren der wohl bekanntesten Tragödie des deutschen Dichters. Die Regie des Stückes lag in den Händen von Astrid Lämmlein.
Ausgestattet mit nur wenigen Requisiten betrat Ekkehart Voigt schwarzgekleidet die Bühne und stellte im Alleingang die einzelnen Handlungsfiguren – allen voran den Protagonisten Faust, den teuflischen Mephisto und das verführte Gretchen – des berühmten klassischen Dramas dar. Dies gelang dem Mimen allein durch Variationen in seiner Tonlage sowie Veränderungen der Körperhaltung, Mimik und Gestik, so dass den Zuschauern jederzeit deutlich wurde, welche Person gerade sprach oder agierte. Auch die Interaktion mit dem Publikum spielte bei der Darstellung eine zentrale Rolle. So unterbrach Ekkehart Voigt zwischenzeitlich sein Spiel und bezog immer wieder die Schülerinnen und Schüler ein; sei es, dass er Fragen zum Stück bzw. dem weiteren Inhalt an die Jugendlichen richtete, ihnen einzelne Handlungsschritte näher erläuterte oder sie beauftragte, die nächste Szene gestenreich anzukündigen. Dabei verließ der Schauspieler auch mehrmals die Bühne und begab sich mitten unter die Zuschauer.
Der teuflische Pakt zwischen Faust und Mephisto – mit all seinen dramatischen Auswirkungen – wurde den Schülerinnen und Schülern in kurzweiliger und unterhaltsamer Art und Weise dargeboten und dadurch auch verdeutlicht, dass das anspruchsvolle Goethestück durchaus voller Situationskomik steckt. Lang anhaltender Applaus war die Belohnung für die eindrucksvolle Inszenierung und das intensive Spiel von Ekkehart Voigt vom „Theater Als Ob“, das die Inszenierung auf die Bühne brachte.
Im Anschluss an die Aufführung stand der im Weinbacher Ortsteil Edelsberg beheimatete Akteur den Zuschauern in einer Diskussionsrunde als Ansprechpartner zur Verfügung, in der er Erläuterungen zu dem Drama bzw. der Inszenierung gab, ausführlich Fragen beantwortete und sich der Kritik des Publikums stellte.
Initiatorin der etwas anderen Deutschstunde war Lehrerin Dr. Astrid Eisbrenner, die an der WKS im Bereich des BG neben Deutsch auch das Fach „Darstellendes Spiel“ unterrichtet. Das Theaterstück passte perfekt in den Unterrichtsrahmen, da die Darstellung den Schülerinnen und Schülern einen besonderen Zugang zu dem anspruchsvollen Dramentext bot, dessen Behandlung in der Jahrgangsstufe 13 verbindlicher Bestandteil des Lehrplans der gymnasialen Oberstufe ist.

Einführungswoche

Team- und Methodentraining für die Schüler der Jahrgangsstufe 11 des „Beruflichen Gymnasiums“ der WKS

Die Einführungswoche war ein gelungener Einstieg in das neue Lernumfeld

Die neuen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des „Beruflichen Gymnasiums“ der Wilhelm-Knapp-Schule Weilburg (WKS) begannen das Schuljahr 2019/2020 mit einer Einführungswoche, die neben Team- und Methodentraining auch eine Hinführung zu den gewählten beruflichen Schwerpunkten beinhaltete.

Dem erweiterten Lernbegriff Rechnung tragend, entwickelten und vertieften die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen in den Bereichen „Methodisch-strategisches Lernen“, „Sozial-kommunikatives Lernen“ und „Affektives Lernen“. Weiterlesen

Abiturienten der WKS in feierlichem Rahmen verabschiedet

„Es freut mich sagen zu dürfen, dass alle Schülerinnen und Schüler, die zu Beginn dieses Jahres ihre Anmeldungen für ihre schriftlichen und mündlichen Prüfungen abgebeben haben, heute hier ihr Abiturzeugnis erhalten. Das freut mich insbesondere, da ich die Abteilung erst Anfang dieses Jahres in Vertretung für den erkranken – und Gottseidank wieder genesenen – Abteilungsleiter Jürgen Merta übernommen habe.“ Doreen Große-Riedel, die kommissarische Abteilungsleiterin des beruflichen Gymnasiums (BG) der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg, blickte voller Freude auf das erfolgreiche Abschneiden des diesjährigen Abiturientenjahrgangs. Die Absolventinnen und Absolventen des beruflichen Gymnasiums mit den Fachrichtungen Wirtschaft und Umwelttechnik könnten stolz auf das ihre Leistungen und das Erreichte sein, sechsmal stehe eine Eins vor dem Komma, betonte die Studiendirektorin und stellte insbesondere die Leistungen von Nadja Müller (Schwerpunkt Wirtschaft) und Swana Rosbach (Schwerpunkt Umwelt) heraus, die beide mit einer Durchschnittsnote von 1,4 als Jahrgangsbeste abschnitten.

Männer und Frauen sind gleichberechtigt

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, Doreen Große-Riedel stellte Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes ins Zentrum ihrer Abschlussrede. Dies jedoch nicht mit erhobenem Zeigefinger als glühende Ansprache über Feminismus oder das Bedauern darüber, dass Frauen heutzutage immer noch über „Gleichstellung“ oder „Gleiche Löhne und Gehälter für gleiche Arbeit“ bzw. über „Quotenregelungen“ streiten müssen, sondern eher im Hinblick darauf, dass ein gleichberechtigtes Miteinander zur Selbstverständlichkeit wird, ohne dass dies noch in besonderem Maße betont werden muss. Mit einem Zitat aus einem Song der „Ärzte“ beendete Doreen Große-Riedel ihre Ansprache: „Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wäre nur deine Schuld, wenn sie so bleibt“ und schloss mit den Worten: „Machen Sie gemeinsam mit uns die Welt jeden Tag ein bisschen besser!“

Digitalisierung

In einer Zeit, in der Computer, Smartphones und das Internet immer mehr ins Zentrum unseres Lebens rücken und das Wort „#Digitalisierung“ in aller Munde ist, stellte auch Schulleiterin Dr. Ulla Carina Reitz die modernen Medien in den Blickpunkt und präsentierte eine „digitale Abschlussrede 4.0“. Mit einer Bildschirmpräsentation, unterlegt von verschiedenen Musikstücken und sogenannten „Slidern“ (sich veränderten Bildern oder Textpassagen), sprach die Oberstudiendirektorin zahlreiche Punkte an, die – nach allgemeiner Erwartungshaltung – Bestandteil einer Abschlussrede sein sollten. So ließ sie, nach einer Anlassbeschreibung, unter anderem verschiedene Stationen einer Schullaufbahn Revue passieren, zitierte lateinische Philosophen, stellte eine Jahresstatistik vor und wagte einen Ausblick auf die zukünftigen Perspektiven und Aufgaben, die jetzt auf die Abiturientinnen und Abiturienten warten, wobei sie immer eine ernste Aussage einer humorvollen Passage, die mit einem Augenzwinkern zu verstehen war, gegenüberstellte.

So stellte Dr. Ulla Carina Reitz im Zusammenhang mit dem lateinischen Zitat „Non scholae, sed vitae discimus“ (Nicht für die Schule lernen wir, sondern für das Leben.) von Seneca fest, dass es nun losgehen könne, mit dem Leben jenseits des Schulhofs und ergänzte, dass es jedoch viele Schülerinnen und Schüler mehr mit dem Spruch „Mens sana in Bacardi Soda“ gehalten hätten, nach dem Motto: „Wir feiern jetzt in unser Erwachsenenleben rein. Prost!“ Als Schulleiterin frage sie sich immer wieder in welche Welt wird ein Abschlussjahrgang entlassen? „Vieles ist im Umbruch, die Zeiten erscheinen unsicher. Doch ist mir um Euch nicht bange, liebe Abiturienten, ich bin sicher, dass Ihr mit jeder neuen Herausforderung verantwortungsvoll umgehen werdet“, gab die Oberstudiendirektorin den Abiturientinnen und Abiturienten abschließend mit auf den Weg.

Dankesrede der Schülerinnen und Schüler

Die Dankesrede der Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des anschließenden Abiturballs im Bürgerhaus von Waldhausen gehalten wurde, hatte Darron Städtgen formuliert. Rückblickend zeigte er darin mit humorvollem Unterton zentrale Stationen der dreijährigen Oberstufenlaufbahn im beruflichen Gymnasium der WKS auf. Die Zeit sei – wie es BG-Koordinator Alexander Neuhoff bei der Schüleraufnahme angekündigt hatte – rasend schnell vergangen und spätestens nach der Abschlussklassenfahrt wäre es dann Schlag auf Schlag gegangen. „Schon saßen wir erst vor einem Stapel Lernzettel, dann vor einem Stapel Abiturprüfungen. Die Noten der Prüfungen folgten und aus schriftlich wurde mündlich, lediglich unterbrochen von äußerst unpassenden Schuloutfits, unruhigem Nichtstun und einem natürlich sehr ruhigen, geordneten und anti-alkoholischen Abistreich.“ Doch jetzt seien alle stolz auf das Erreichte, das nun gefeiert werden solle. „Und dass es überhaupt etwas zu feiern gibt, verdanken wir nicht nur uns selbst, sondern besonders der hervorragenden Arbeit unserer Lehrerinnen und Lehrer, die, wenn man so zurückblickt, eigentlich kaum Wertschätzung für ihre Arbeit von uns erhalten haben. Das wollen wir nun nachholen und uns herzlich für alles bedanken“, stellte Darron Städtgen heraus und richtete seinen Dank auch an die Familien für deren Unterstützung, um abschließend anzufügen: „Aber auch wir sollten und können stolz auf unsere eigene Arbeit sein, deswegen auch ein herzliches Danke an unsere Gehirne, die uns schlussendlich doch nicht immer im Stich gelassen haben.“

Abiturball

Doch bevor auf dem Abiturball, durch dessen abwechslungsreiches Programm Muhammed Altuntas und Cüneyt Cakmak wortgewandt führten, fröhlich gefeiert wurde, empfingen die Schülerinnen und Schüler im Beisein ihrer Lehrer, Eltern, Verwandten und Freunde in der Aula der WKS aus den Händen von Abteilungsleiterin Doreen Große-Riedel und ihren Tutoren die Abiturzeugnisse. Hierfür bildete nicht nur die festlich geschmückte Schulaula einen würdigen Rahmen, sondern auch die musikalische Umrahmung durch die beiden Lehrkräfte Tobias Krug (Gesang) und Patrik Schneider (Gitarre).

Abiturzeugnisse

Nach Ausgabe der Abiturzeugnisse wurden noch die erfolgreichsten Absolventinnen und Absolventen durch die Abteilungsleiterin, die Tutoren und Fachrepräsentanten ausgezeichnet, die ihnen Präsente überreichten. Zunächst erfolgte die Ehrung der beiden Jahrgangsbesten Nadja Müller und Swana Rosbach mit ihrem Notendurchschnitt von 1,4. Sophie Schachten erhielt den Englisch-Preis für ihre 15 Punkte im Leistungskurs und Darron Städtgen, der die schriftliche Deutsch-Prüfung mit 15 Punkten abgeschlossen hatte, bekam eine Auszeichnung für besondere Leistungen im Fach Deutsch. Piet Hochheim wurde für das beste Mathematikabitur mit dem DMV Preis der „Deutschen Mathematiker Vereinigung“, der gleichzeitig mit einer einjährigen Mitgliedschaft in dem Mathematikverein verbunden ist, belohnt und Swana Rosbach stach neben ihrer glänzenden Gesamtleistung noch einmal im Fach Chemie heraus und erhielt hierfür eine Auszeichnung. Zudem wurde Niklas-Laurent Gröschel für seine ehrenamtliche Tätigkeit bei der DLRG Wolfenhausen belohnt. Eine Sonderehrung wurde auch Mubashir Ahmed zuteil, der erst seit wenigen Jahren als Flüchtling ohne jegliche Sprachkenntnisse nach Deutschland kam und sich mit viel Engagement und Fleiß in der gymnasialen Oberstufe bewährt hat und dadurch das Abitur erreichte.

 

Abiturienten 2019:

BG 13 A LK Deutsch (Tutorin Johanna Keller): Sabrina Adler (Mengerskirchen – Winkels), Fatima Alzoubedi (Weilburg – Kubach), Janina Beck (Merenberg – Barig-Selbenhausen), Kassandra Dechert (Löhnberg – Niedershausen), Stefanie Deck (Merenberg), Ezgi Hafize Erdogan (Löhnberg), Laura Jung (Weilmüster – Langenbach), Liana Mauch (Mengerskirchen), Nadja Müller (Merenberg – Barig-Selbenhausen), Lara Ritz (Usingen – Kransberg) und Carina Wibe (Mengerskirchen – Winkels).

BG 13 B LK Deutsch (Tutorin Silvia Henn-Söhngen): Jessica Dammer (Mengerskirchen), Lasse Fohrst (Weilburg – Hasselbach), Maria Gitner (Merenberg), Saskia Hahn (Merenberg), Noah Hartl (Weilburg), Hanna Ketter (Weinbach), Julia Künstler (Merenberg), Natascha Loos (Weilmünster), Leon Ludwig (Weinbach – Edelsberg), Katherine Mosquera Schwan (Weilburg), Liviana Rathai (Merenberg), Swana Rosbach (Villmar), Max Smolka (Weinbach) und Darron Städtgen (Weinbach).

BG 13 C LK Englisch (Tutorin Carola Lyndian): Mubashir Ahmed (Weilburg), Muhammed Altuntas (Weilburg), Leon Beer (Selters – Münster), Cüneyit Cakmak (Weilburg), Michelle Endres (Merenberg), Max Hugo Friedrich (Villmar – Aumenau), Sebastian Harpain (Weilmünster), Marius John (Solms), Jennifer Malzon (Mengerskirchen), Ruben Meißner (Löhnberg – Niedershausen), Julia Priebe (Löhnberg), Daniela Runge (Weilburg), Sophie Schachten (Butzbach), Kim Lura Schneider (Weilburg – Hirschhausen) und Lucas Jan Widmaier (Mengerskirchen).

BG 13 D LK Mathematik (Tutorin Kristin Weller): Thies Boger (Weilmünster), Robin Ebert (Weilmünster), Fabian Gerhardt (Mengerskirchen), Niklas-Laurent Gröschel (Weilmünster – Wolfenhausen), Piet Hochheim (Weilmünster – Wolfenhausen), Selina Husch (Runkel – Wirbelau), John Mogk (Weilburg – Gaudernbach), Joel Quast (Mengerskirchen – Winkels), Jannik Reis (Löhnberg – Niedershausen) und Pia Stuckmann (Weinbach – Elkerhausen).

 

Schüler der WKS brachten Büchners „Woyzeck“ in einer modernen Fassung auf die Bühne

„Woyzeck – Leben im Teufelskreis“

Unter dem Titel „Woyzeck – Leben im Teufelskreis“ präsentierten die Schülerinnen und Schüler des Kurses „Darstellendes Spiel“ der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums (BG) der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg das aus dem 19. Jahrhundert stammende berühmte Dramenfragment von Georg Büchner (1813 bis 1837) in einer modernen Variante. Die unvollendete Originalfassung des Dramas erschien erst nach dem Tod des Dichters in einer überarbeiteten Ausgabe im Jahre 1879, wobei die von Büchner vorgesehene Anordnung der einzelnen Szenen bis heute nicht endgültig geklärt ist. Weiterlesen

Green Screen

WKS-Pädagogen befassten sich mit dem „Lernen in einer digital geprägten Gesellschaft“

Digitalisierung

Es sind nicht immer nur die Schülerinnen und Schüler, die die Schulbank drücken, auch das Lehrerkollegium der Wilhelm-Knapp-Schule (#WKS) Weilburg ist bestrebt sein Wissen sowie seine Kompetenzen zu erweitern und führte dazu unter dem Schwerpunkt „Lernen in einer digital geprägten Gesellschaft“ einen „Pädagogischen Tag“ durch. Federführende Organisatorin der Veranstaltung war die WKS Abteilungsleiterin Doreen Große-Riedel in Kooperation mit ihrem Abteilungsleiterkollegen Stefan Jeanneaux-Schlapp sowie Rainer Wiederstein und Florian Kurrle vom Medienzentrum (Zentrale IT) des Landkreises Limburg-Weilburg. Weiterlesen

Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Knapp-Schule Weilburg und der Weiltalschule besuchen Sevilla

Insgesamt 22 Schülerinnen und Schüler der WKS Weilburg und der Weiltalschule lernten in der Zeit vom 10.02.-16.02.2019 die andalusische Stadt Sevilla näher kennen. Vom zentral gelegenen „Sevilla Dream Hostel“ aus absolvierten die Lernenden ein anspruchsvolles Programm. Dabei wurden sie tatkräftig vom tollen Wetter (23° C und Sonnenschein) unterstützt.

Bei einer Stadtführung am Ankunftstag durch die sevillanische Altstadt erfuhren die Schülerinnen und Schüler mehr über die interessante Geschichte der Stadt, ihre ehemaligen Einwohner und inspirierende Orte und erhielten eine erste Orientierung in der unbekannten Stadt. Auf den Spuren von Schriftstellern oder Don Juan wurde die Reisegruppe durch den alten Stadtkern geführt und konnte sich vor Ort einen Eindruck von den unterschiedlichen Schauplätzen der Erzählungen verschaffen. Weiterlesen

Michael Veit von Sophos

Sicherheit als System – Die Antwort auf Hacker & Zero-days

Unter dem Titel „Sicherheit als System – Die Antwort auf Hacker & Zero-days“ informierte Carsten Schorr von dem in Idstein ansässigen IT-Systemhaus SITaaS an der Weilburger Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) über neueste Bedrohungen durch Hackerangriffe, stellte deren Vorgehensweise und Auswirkungen vor und benannte die favorisierten Zielgruppen für diese Computermanipulationen. Aber auch Möglichkeiten und Sicherheitshinweise zur Abwehr dieser Cyber-Attacken präsentierten Carsten Schorr und der zweite Referent Michael Veit, der Vertriebschef von SOPHOS in Deutschland ist. SOPHOS ist ein britisches, international tätiges Unternehmen, das Sicherheitssoftware entwickelt und vertreibt. Weiterlesen