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Die „Nasenbären“ gewannen den Volleyballpokal der WKS

Abiturienten der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums bezwangen im Finale „Stevens Sandkörnchen“

Sieger Schulvolleyballturnier

„TK (Thomas Kramer) Nasenbären“ heißt der Gewinner des traditionellen Schulvolleyballturniers der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg. Hinter diesem Teamnamen verbergen sich Schülerinnen und Schüler der Klasse BG 12 A des beruflichen Gymnasiums (BG) der WKS. Die Gymnasiasten von Tutor Thomas Kramer dominierten weitgehend das Turnier und setzten sich im Finale deutlich mit 25:15 gegen „Stevens Sandkörnchen“, eine kombinierte Mannschaft der beiden Fachoberschulkassen FOS 11 B und FOS 12 A, durch. Damit waren die BG-Schüler nun die dritte Mannschaft, die den „Reitz-Cup“, den die ehemalige WKS-Schulleiterin Dr. Ulla Carina Reitz vor drei Jahren gespendet hatte, in Empfang nehmen konnte.

Elf Teams aus verschiedenen Schulformen der Wilhelm-Knapp-Schule traten gegeneinander an, um sich im Baggern und Pritschen zu messen und den Schulsieger zu ermitteln. Das berufliche Gymnasium war ebenso mit mehreren Mannschaften vertreten, wie die Fachoberschule (FOS), die Berufsfachschule (BFS), die Fachschule (FS) sowie die INTEA (Integration durch Anschluss und Abschluss) Sprachlernklassen und natürlich stellten auch die Lehrkräfte der WKS wieder ein Team, so dass eine große Bandbreite der an der Schule ansässigen Schulformen an dem Turnier mitwirkte. Dabei ist es an der WKS üblich, dass sich die Mannschaften eigene Teamnamen zulegen und so spielten unter anderem die „Kanalreiniger“, „Macksimal Sch...“, „Flying Hirsch“ oder „Wilhelms Knappen“ um die Punkte.

In drei Vorrundengruppen wurden acht Mannschaften ermittelt, die ins Viertelfinale einzogen. Dort unterlag das Team InteA, eine kombinierte Mannschaft aus InteA Schülern und zwei Gymnasiasten des BG 13, gegen „Flying Hirsch“, die Fachschulklasse V 25, mit 16:19. Die „TK Nasenbären“ bezwangen das Team „United“ (Fachschulklasse V 24) klar mit 22:14, das Lehrerteam „Wilhelms Knappen“ verlor gegen „Stevens Sandkörnchen“ mit 15:20 und „Macksimal Sch...“, die Gymnasialklasse BG 11 A von Tutor Dirk Mack, besiegte die Fachoberschulklasse FOS 12 B mit 17:14. Im anschließenden Halbfinale waren die „Fliegenden Hirsche“ gegen die „Nasenbären“ chancenlos und mussten sich deutlich mit 11:27 geschlagen geben. Wesentlich enger ging es in der zweiten Halbfinalbegegnung zu, als sich „Stevens Sandkörnchen“ in einer spannenden Partie knapp mit 20:18 gegen „Macksimal Sch...“ durchsetzten. Während die Begegnungen – anders als im Wettkampfvolleyball – zuvor auf Zeit gespielt wurden, bestanden das Finale sowie das Spiel um Rang drei aus einem Gewinnsatz bis 25 Punkte. Während sich die Turniersieger im Endspiel souverän behaupteten und „Stevens Sandkörnchen“ deutlich distanzierten, verlief das sogenannte „Kleine Finale“ wesentlich ausgeglichener. Am Ende siegte die Fachschulmannschaft „Flying Hirsch“ mit 25:21 gegen die Gymnasiasten von „Macksimal Sch...“.

Organisiert wurde das in der Schulsporthalle ausgetragene Turnier durch die Sportlehrkräfte der WKS unter der Federführung von Studienreferendar Luis Hastall. Unterstützung erhielten die Organisatoren zudem von Studienreferendarin Doreen Peter sowie durch Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 bis 13 des BG und der Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule, die als Schiedsrichter fungierten oder für die Verpflegung sorgten. Ein besonderer Dank gilt zudem Georg Wiese mit seinem Schulsanitätsteam, die als Ersthelfer vor Ort waren, jedoch glücklicherweise kaum eingreifen mussten.

Eröffnet wurde das Schulvolleyballturnier von Abteilungsleiter Jürgen Kater, als Vertreter der Schulleitung, und Schulsportleiterin Jasmin Reimer, die den Spielmodus, die Punktwertung und die Regeln erläuterte. Jasmin Reimer war es dann auch, die am Ende den „Nasenbären“ den Siegerpokal überreichte.

Bei allem Ehrgeiz und Wettkampf standen jedoch der Spaß und die Fairness im Vordergrund, so dass es für alle Beteiligten eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Schulsportveranstaltung wurde.